AusLand

Elon Musk präsentiert den digital gelenkten Menschen.
Der Hirnchip ist da; Microsoft's Patent ebenso...das Ende des naturgegebenen Menschen ist eingeleitet...


Nine Eleven, neunzehn Jahre danach.
Was alles daraus wurde.







Nein "sowas" zeigen die "öffentlich-rechtlichen Hof-Berichterstatter" von ARD, ZDF, Orf und SRF nicht.
Das könnte ja ein ganz anderes und nicht erwünschtes Bild ergeben. Durch schamlose Diffamierungen halten sie

ihre manipulierende lücken- und lügenvolle Informationsqualität aufrecht und verraten Land und Menschen damit.

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So haben 'wir' Obama noch nie gehört. Warum nicht?

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Wer die Lügen der Propaganda glaubt, wird irgendwann "dran glauben" müssen.






UNBEDINGT ANHÖREN!



Soso... Er habe noch nie über Mikrochips geredet, sagt Bill Gates. Nun ja, in seinem Alter (64) kann Alzheimer oder Demenz schon Einzug halten, könnte eine Entschuldigung sein, wenn..., wenn nicht... | Nebenbei: In der Zwischenzeit ist auch bekannt geworden, dass in Bangladesh bereits 41 Millionen Menschen "geimpft-chipt" wurden.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates wird am Menschen implantierbare Kapseln auf den Markt bringen, die mit "digitalen Zertifikaten" versehen sind, aus denen hervorgeht, wer auf das Coronavirus getestet und wer dagegen geimpft wurde.

Der 64-jährige Technik-Mogul und derzeit zweitreichste Mensch der Welt hat dies gestern während einer Reddit-Sitzung "Fragen Sie mich alles" bei der Beantwortung von Fragen zur COVID-19-Coronavirus-Pandemie enthüllt.

Gates antwortete auf eine Frage, wie Unternehmen unter Beibehaltung der sozialen Distanzierung arbeiten können, und sagte: "Irgendwann werden wir einige digitale Zertifikate haben, aus denen hervorgeht, wer sich vor kurzem erholt hat, wer kürzlich getestet wurde oder wann wir einen Impfstoff haben, der diesen erhalten hat.

Bei den "digitalen Zertifikaten", auf die sich Gates bezog, handelt es sich um von Menschen implantierbare "QUANTUM-DOT-TATTOOS", an denen Forscher am MIT und an der Rice University arbeiten, um Impfprotokolle aufzubewahren. Es war letztes Jahr im Dezember letzten Jahres, als Wissenschaftler der beiden Universitäten enthüllten, dass sie an diesen Quantenpunkt-Tätowierungen arbeiten, nachdem Bill Gates an sie herangetreten war, um das Problem der Identifizierung derer zu lösen, die nicht geimpft wurden.

Bei den Quantenpunkt-Tätowierungen werden auflösbare Mikronadeln auf Zuckerbasis aufgetragen, die einen Impfstoff und fluoreszierende "Quantenpunkte" auf Kupferbasis enthalten, die in biokompatible Kapseln im Mikrometermaßstab eingebettet sind. Nachdem sich die Mikronadeln unter der Haut aufgelöst haben, hinterlassen sie die eingekapselten Quantenpunkte, deren Muster gelesen werden können, um den verabreichten Impfstoff zu identifizieren.

Die Quantenpunkt-Tätowierungen werden wahrscheinlich durch Bill Gates' andere Unternehmung namens ID2020 ergänzt werden, bei der es sich um ein ehrgeiziges Projekt von Microsoft zur Lösung des Problems von über 1 Milliarde Menschen handelt, die ohne offiziell anerkannte Identität leben. ID2020 löst dieses Problem durch digitale Identität. Gegenwärtig ist der praktikabelste Weg zur Umsetzung der digitalen Identität entweder über Smartphones oder RFID-Mikrochip-Implantate. Letzteres wird der wahrscheinliche Ansatz von Gates sein, nicht nur wegen der Durchführbarkeit und Nachhaltigkeit, sondern auch, weil die Gates-Stiftung seit über sechs Jahren ein weiteres Projekt finanziert, bei dem human-implantierbare Mikrochip-Implantate eingesetzt werden. Bei diesem Projekt, das ebenfalls vom MIT geleitet wird, handelt es sich um ein Mikrochip-Implantat zur Geburtenkontrolle, das es Frauen ermöglichen wird, die Verhütungshormone in ihrem Körper zu kontrollieren.


Was ID2020 betrifft, so ist Microsoft eine Allianz mit vier anderen Unternehmen eingegangen, nämlich Accenture, IDEO, Gavi und der Rockefeller Foundation, um dieses Projekt zu realisieren. Das Projekt wird von n Vereinten Nationen unterstützt und wurde in die UN-Initiative der Ziele für nachhaltige Entwicklung aufgenommen.


Es wird interessant sein zu sehen, wie Bill Gates und ID2020 all dies umsetzen werden, denn viele Christen und überraschenderweise auch eine wachsende Zahl von schiitischen Muslimen sind sehr gegen die Idee des Mikrochips und jede Form von körperinvasiver Identifizierungstechnologie. Einige christliche Gesetzgeber und Politiker in den Vereinigten Staaten haben sogar versucht, alle Formen von menschlichen Mikrochips zu verbieten.


Aber andererseits ist dies die perfekte Gelegenheit für Bill Gates, die Projekte zu Ende zu führen, denn während sich das Coronavirus weiter ausbreitet und immer mehr Menschen an der Pandemie sterben, wird die breite Öffentlichkeit immer offener für Problemlösungstechnologien, die die Ausbreitung des Virus eindämmen.


Der Hauptgrund dafür, dass viele Christen und einige schiitische Muslime gegen körperinvasive Identifikationstechnologien sind, so hilfreich solche Technologien zur Verhinderung von Pandemien auch sein mögen, liegt darin, dass sie glauben, dass solche Technologien das so genannte "Zeichen Satans" sind, das in der Bibel und einigen Prophezeiungen des Mahdi erwähnt wird. Im Buch der Offenbarung der Bibel ist es jedem, der dieses "Malzeichen" nicht hat, nicht erlaubt, etwas zu kaufen oder zu verkaufen.


Letztes Jahr im November letzten Jahres musste ein in Dänemark ansässiges Technologieunternehmen, das Verträge über die Herstellung von Mikrochip-Implantaten für die dänische Regierung und die US-Marine hatte, den Start seines angeblich "revolutionären", mit dem Internet der Dinge betriebenen Mikrochip-Implantats absagen, nachdem christliche Aktivisten seine Büros in Kopenhagen angegriffen hatten. > Quelle (englisch)

















DeutschlandNETZFUND
Liebe Freunde, 9.6.20
die gute Nachricht zuerst:
die Überprüfung meiner Praxis war völlig unauffällig, es bestehen keinerlei Bedenken!
Nun die Erklärung, erstaunliche Dinge passieren in Corona-Zeiten:
ich hatte am 2.6.20 einen öffentlichen Brief an Dr. Harald Michels, den Leiter des Gesundheitsamtes Trier/ Trier-Saarburg , geschrieben und ihn aufgefordert, Stellung zu nehmen zu Sinn und Unsinn der Maskenpflicht (Michels hat einen außerordentlichen Einfluß auf Malu Dreyer, er könnte, wenn er wollte, die ganze Misere mit einem Satz beenden, tut er aber nicht, aus welchem Grunde auch immer). Ich hatte ihn auch aufgefordert, die Nebenwirkungen und Beschwerden der Menschen durch das stundenlange Tragen der Masken, besonders der Angestellten in den Geschäften, zu überprüfen und auch die Masken auf Bakterien, Viren und Pilze zu untersuchen, dazu ist er genauso gesetzlich verpflichtet, er macht sich angreifbar, wenn er das unterlässt!.
Seine Antwort war prompt:
Michels hat mein Schreiben einfach weiter geleitet nach Mainz, nicht ganz untypisch - (s. Bild): -leeres Az, also keine Speicherung meines Anschreibens im Gesundheitsamt Trier - Saarburg!
was ist noch passiert seitdem?
Am gleichen Tag, also am 2.6.20, hat die Kreisverwaltung Trier-Saarburg eine Überpüfung meiner Praxis und Wohnung angekündigt wegen „unhaltbarer hygienischer Zustände“ angekündigt für den 9.6.20, also heute (Ursache = Anzeige der Polizei Hermeskeil gegen mich).
Die Herrschaften waren heute auch da, auch die Person, die den Beschluß ausgestellt hat – mußte dann aber zugeben, dass sie noch nicht einmal einen Dienstausweis besitzt!,und obwohl mein Rechtsanwalt sagte, dass ich juristisch aufgrund des mehr als fehlerhaften Bescheides überhaupt nicht verpflichtet bin, habe ich der Untersuchung der Praxis freiwillig zugestimmt – Ergebnis: alles in Ordnung (mündliche Auskunft vor Ort, mein Anwalt hat mitgehört).
Die Wohnung bleibt Privatsphäre bis zu einem Gerichtsbeschluß, basta!)
Das Erschreckendste war aber: mit den Herrschaften von der Kreisverwaltung Trier-Saarburg kam dann auch gleich der Psychiater Dr. Andreas Klein vom Gesundheitsamt Trier-Saarburg mit (sein Chef ist Dr. Harald Michels!) und wollte sich auch mal umsehen, Zitat: „Sie wissen doch dass es hier um Ihre Zwangseinweisung in die Psychiatrie geht“ – nein, wußte ich nicht, ich hatte nur die Ankündigung einer Kontrolle meiner Praxis, die ja völlig normal war. Also habe ich Dr. Klein aus dem Haus verwiesen.
Was habe ich heute gelernt: wie leicht ist es doch, einen systemkritischen Menschen als „unhygienisch“ zu beschimpfen und offensichtlich in eine Psychiatrie einzuweisen – es reicht schon eine Anzeige der Polizei und schwups, kommt die Kreisverwaltung Trier-Saarburg und weist die Menschen in die Psychiatrie ein – so geht es nicht Leute, wir müssen uns endlich wehren!
Dass eine Kinderärztin, die auf die verheerenden medizinischen Folgen einer völlig falsch eingeschätzten „Epidemie“ hinweist und Kritik an einer Behörde wie dem Gesundheitsamt und dessen Leiter Dr. Harald Michels übt, dann mal vom hauseigenen Psychiater und mit Hygiene-Gutachten und geprüft wird auf „Zwangseinweisung“ in die Psychiatrie, das kann so nicht bleiben – ich habe mich heute gefühlt wie Beate Bahner, Gott sei Dank hat mein sehr guter Hamburger Anwalt mir geholfen!
Ich werde auch weiterhin meine Meinung sagen, auch wenn es Dr. Michels nicht gefällt. Es wird Zeit, dass wir uns mit den Gesundheitsämtern kritischer auseinander setzen!.